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20. Juni 2020 | Lesezeit: 2.5 min

UX-Designerin & Texterin

diana.vonow@mosaix.ch
+41 171 223 77 77

Wären Sie darauf gekommen?

Machen wir ein Gedankenspiel. Sie haben eine Autogarage mit Reifen-Service. In der Reifenwechsel-Saison haben Ihre Mitarbeiter zu viel zu tun, davor und danach zu wenig. Sie rätseln Jahr für Jahr, wie Sie das ändern können. Dann fragen Sie uns. 

1. Analyse

Wir mischen als erstes die Karten neu und betrachten das Problem aus verschiedenen Perspektiven. Unser Joker: Als Aussenstehende haben wir einen anderen Blickwinkel als Sie. Wie entscheidend das sein kann, sehen Sie gleich. Vorher trumpfen wir mit unserem Ansatz auf, den wir bei all unseren Lösungsvorschlägen anwenden: der Kunden-Zentrierung. Denn Ihre Kunden spielen bei der Lösung die Hauptrolle.

2. Kunden-Zentrierung

Die schwankende Auslastung Ihrer Mitarbeiter verknüpfen wir mit einem Problem Ihrer Kunden. Wir schlüpfen in die Schuhe eines Ihren Stammkunden und nennen ihn Herrn Filliger. Er kommt pünktlich mit der Vorhersage des ersten Schneefalls auf Sie zu und ärgert sich dann insgeheim, dass er für den Pneuwechsel den Vormittag freinehmen muss.

3. Lösung

Unsere Lösung erspart Herr Filliger den Konflikt mit seiner Arbeit und trägt wesentlich zu Abfederung des halbjährlichen Ansturms bei. Möglich wird dies mit einem neuen Webservice, den Sie nun anbieten. Auf Ihrer Website sieht Herr Filliger Ihre freien Termine und kann seinen Pneuwechsel mit wenigen Klicks und einem online-Rabatt via Smartphone (unabhängig der Bürozeiten) buchen. Und im nächsten Jahr bekommt Herr Filliger schon drei Wochen vor dem ersten Schneefall eine Mail mit einem Frühbucher-Rabatt. Win-win.

Zum Mitnehmen in aller Kürze:

Die Sicht von aussen kann Ihnen ganz neue Inputs bringen, auf die Sie selber nicht gekommen wären. Und die besten (und nachhaltigsten) Lösungen berücksichtigen immer auch die Bedürfnisse Ihrer Kunden. Wenn Sie Ihr Problem, mit einem Problem Ihrer Kunden verknüpfen, erreichen Sie eine Win-win-Situation.
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